CODE.3 Workflow-ERP

CODE.3 Produktverwaltung

Mehrsprachig und mehrwährungsfähig, ohne Zusatzkosten!

Einkaufsartikel, Verkaufsartikel, Zwischenprodukte, Nebenleistungen, Dienstleistungen, RHB-Stoffe – eben alles, was eingekauft, verkauft, gelagert oder bearbeitet wird, wird bei CODE.3 als Produkt bezeichnet.

Preislisten und Rabatte

Preisgestaltung gibt es nichts, was es nicht gibt!

Preiskalkulation

Auch für die Vertriebsstückliste!

Vertriebsstückliste

Zusammenstellungen, Zubehör- oder Ausstattungslisten treffen Ihre individuelle Auswahl!

Mehrsprachig durchgängig

Beliebig viele Sprachen, englisch/deusch ist standard

Katalogartikel

Fremdartikel leicht verwalten!

Zweistufiges Produktmodell

Ein Basisprodukt kann mehrerere Ausführungen haben!

Produktmanagement

Im Modul „Produkte“ erfolgt die Verwaltung der Stammdaten für die Produkte.

Mehrsprachig durchgängig
Beliebig viele Sprachen, englisch/deusch ist standard

Mehrwährungsfähigkeit
CODE.3 kann alle Währungen verarbeiten. Die Übergabe an die Buchhaltung erfolgt in €.

Sie kaufen oder verkaufen in USD ($), CHF, GBP (£), JPY (¥) oder Yuan (元)? CODE.3 kann alle Währungen verarbeiten.

Preislisten und Rabatte

Preisgestaltung gibt es nichts, was es nicht gibt!

Das haben wir aus vielen Kunden-Feedbacks gelernt.

  • Kundenpreislisten, Gesamt- und Warengruppen-Rabatte decken die Anforderungen aus Handel, Industrie und Dienstleistung ab.
  • Beliebige Staffelmengen sind im Einkauf wie im Verkauf Standard.
  • Sonderkonditionen wie „Frachtfrei ab 150€“ sind schon im Standard vorhanden.

Und für die ganz selten vorkommenden Anforderungen können wir individuelle Skripte erstellen.

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Kalkulation

Sie haben die Wahl!

Sie können bei der Kalkulation zwischen zwei Kalkulationsarten wählen:

  • Gewinnkalkulation
  • Zuschlagskalkualation

Nachkalkulation

Wenn ein Auftrag erteilt ist und Lieferungen oder Leistungen erfolgt sind, können deren Kosten der ursprünglichen Kalkulation gegenüber gestellt werden.

Kalkulationshilfe

Hier werden zu dem Handelsprodukt, das in der Auftragsposition aufgeführt ist, Einkaufs- und Verkaufspreislisten angezeigt.

Preiskalkulation mit Vertriebsstückliste

Wenn für einen Artikel eine Vertriebsstückliste angelegt wird, kann über den Eintrag „Preiskalkulation“ des Kontextmenüs der Preis des Hauptprodukts berechnet werden. Außerdem kann ein Zuschlagsfaktor oder ein Zuschlagsbetrag eingegeben werden.

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Katalogartikel

Fremdartikel leicht verwalten!

Viele Hersteller und Großhändler in den Branchen Maschinenbau, IT, Elektronik, Sanitär, Baustoffe etc. bieten ihr umfangreiches Lieferprogramm als einfache Excel- oder CSV-Dateien zum Download
an. Teilweise enthalten diese Kataloge auch Einkaufs- oder empfohlene  Endkundenpreise.

Wenn aus einem großen Produktangebot verschiedener Hersteller nur von Zeit zu Zeit einzelne Artikel benötigt werden und daher nicht als Lagerartikel disponiert werden sollen, können Sie die Liste des Herstellers (oder des Großhändlers) einfacher als Katalog importieren.

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Vertriebsstücklisten

Zubehörstückliste“ wäre vielleicht ein noch besserer Ausdruck für unsere Vertriebsstückliste.

Aus Zusammenstellungen, Zubehör- oder Ausstattungslisten können Sie bei der Auftragserfassung Ihre individuelle Auswahl treffen. Diese Zusammenstellung wird in die Kommissionierung übergeben und im Lager gepackt.

Mit Skripten kann daraus auch ein Produktionsauftrag angelegt werden.

Die Vertriebsstückliste wird pro Artikel erstellt. Das funktioniert wie eine Zubehörpreisliste für ein Auto: der Grundpreis bezieht sich auf das Basismodell.

Jedes Extra, das für das Basismodell verfügbar ist, wird in der Vertriebsstückliste aufgeführt.

Und wenn Sie einen Auftrag für dieses Auto erfassen, wählen Sie aus, welche Felgen bestellt wurden. Da nur die Felgen angezeigt werden, die auch tatsächlich für dieses Auto verfügbar sind, werden Fehler von Anfang an vermieden

Zweistufiges Produktmodell

Für jeden Basisartikel können beliebig viele Ausführungen angelegt werden.

Unterschiedliche Verkaufseinheiten können daher gut als unterschiedliche Ausführungen eines Basisprodukts angelegt werden.

Alternativausführungen

Häufig kann statt einer Großpackung auch
eine entsprechende Anzahl kleinerer Verpackungseinheiten geliefert werden. Oder eine
Produktausführung wird vom Hersteller nicht mehr geliefert, er hat aber ein Nachfolgeprodukt
definiert, das ebenso eingesetzt werden kann.